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Attila


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Rezension von

Matthias Gebhardt

Attila Im Jahr 449 nach Chr. ist Attila mit seinem mĂ€chtigen Heer bis vor die Tore des oströmischen Reiches vorgedrungen. Die Hunnen gehen erbarmungslos und grausam vor: sie morden jeden und alles, was ihnen begegnet und vernichten ganze StĂ€dte. Dabei gehen sie unerwartet organisiert und militĂ€risch klug vor. In Konstantinopel und Rom ahnt niemand das Ausmaß der Bedrohung bis auf einen Mann: Aetius, Attilas Jugendfreund, der mittlerweile zum obersten Befehlshaber der römischen Truppen aufgestiegen ist. Doch seine Warnungen verhallen ungehört. Der Kaiser des oströmischen Reiches ist genauso unfĂ€hig wie der des weströmischen Reiches. Aetius muss mit viel zu wenigen Truppen gegen eine Übermacht antreten
. Der historische Roman „Attila - die Welt in Flammen“ von William Napier aus dem rororo-Verlag ist außergewöhnlich gut und spannend erzĂ€hlt. Obwohl - entsprechend dem Thema - viele Grausamkeiten sehr detailreich und genau geschildert werden, lĂ€sst die Geschichte den Leser nicht los. Das tragische Schicksal der beiden Hauptfiguren aus der Sicht des Geschichtsschreibers Priscus von Panium wird beeindruckend geschildert. Krieg, Hass, Verzweiflung, Grausamkeit, Mut, Tapferkeit, Freundschaft, Selbstaufgabe, aber auch Liebe und GroßzĂŒgigkeit werden ĂŒberzeugend in eine Geschichte um die Personen Attila und Aetius verwoben. Im Anhang stellen eine Zeittafel, die wichtigsten Ortsbezeichnungen, das Verzeichnis der wichtigsten Personen und die Nachbemerkungen des Autors den Bezug zur realen Geschichte her. Insgesamt ist das Buch sehr gut gelungen. Es ist nicht unbedingt eine leichte LektĂŒre, aber eine spannende.

Im Jahr 449 nach Chr. ist Attila mit seinem mÀchtigen Heer bis vor die Tore des oströmischen Reiches vorgedrungen. Die Hunnen gehen erbarmungslos und grausam vor: sie morden jeden und alles, was ihnen begegnet und vernichten ganze StÀdte. Dabei gehen sie unerwartet organisiert und militÀrisch klug vor.

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In Konstantinopel und Rom ahnt niemand das Ausmaß der Bedrohung bis auf einen Mann: Aetius, Attilas Jugendfreund, der mittlerweile zum obersten Befehlshaber der römischen Truppen aufgestiegen ist. Doch seine Warnungen verhallen ungehört. Der Kaiser des oströmischen Reiches ist genauso unfĂ€hig wie der des weströmischen Reiches. Aetius muss mit viel zu wenigen Truppen gegen eine Übermacht antreten
.

Der historische Roman „Attila - die Welt in Flammen“ von William Napier aus dem rororo-Verlag ist außergewöhnlich gut und spannend erzĂ€hlt. Obwohl - entsprechend dem Thema - viele Grausamkeiten sehr detailreich und genau geschildert werden, lĂ€sst die Geschichte den Leser nicht los. Das tragische Schicksal der beiden Hauptfiguren aus der Sicht des Geschichtsschreibers Priscus von Panium wird beeindruckend geschildert. Krieg, Hass, Verzweiflung, Grausamkeit, Mut, Tapferkeit, Freundschaft, Selbstaufgabe, aber auch Liebe und GroßzĂŒgigkeit werden ĂŒberzeugend in eine Geschichte um die Personen Attila und Aetius verwoben.

Im Anhang stellen eine Zeittafel, die wichtigsten Ortsbezeichnungen, das Verzeichnis der wichtigsten Personen und die Nachbemerkungen des Autors den Bezug zur realen Geschichte her.

Insgesamt ist das Buch sehr gut gelungen. Es ist nicht unbedingt eine leichte LektĂŒre, aber eine spannende.

geschrieben am 10.08.2011 | 225 Wörter | 1415 Zeichen

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