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SpieÃźgesellen


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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Spießgesellen In der Reihe um das Klever Kommissariat K 11 sind bereits folgende Bände erschienen: „Lavendel gegen Ameisen“, „Grenzgänger“, „Die Schanz“, „Augenzeugen“, Die Burg“, „Kesseltreiben“ und „Totenacker“. Der vorliegende Band “Spießgesellen“ ist der bislang letzte Teil und wurde bereits zum zweiten Mal aufgelegt. Inhalt: Da sein Team entweder im Urlaub oder krank ist, muss Helmut Toppe, der Chef der Klever Kriminalpolizei, wieder aktiv mitarbeiten, denn die erst kürzlich gegründete, rechtslastige Partei „Deutsche Humanistische Mitte“ will ausgerechnet in Klever ihren Landesparteitag abhalten. „Das Boot Europa ist voll!“ So lautet eine ihrer Parolen. Ein bekannter niederländischer Rechtspopulist hat auch seinen Auftritt angekündigt. Doch die neu gegründete Universität der Stadt hat viele ausländische Studenten. Das lässt Konflikte erwarten. Außerdem formiert sich eine Gegenbewegung zu der Partei, die eine große Protestveranstaltung organisiert. Der Verfassungsschutz und die Klever Polizei arbeiten fieberhaft an einem Sicherheitskonzept; mit unterschiedlichen Mitteln und Absichten, wie sich bald herausstellt. Und dann geschieht ein Mord. Ein Mitglied der Protestgruppe wird erschossen. Die Kollegen ermitteln und es bleibt nicht bei einem Toten… Dieser Krimi spricht mehrere aktuelle Themen wie Internet- und Wirtschaftsbetrug, Rechtsparteien und Verfassungsschutz an. Die Geschichte wird stimmig und spannend erzählt. Die sympathischen Polizisten der Kriminalpolizei werden als eingespieltes Team gut dargestellt. Ihr Umgang miteinander und ihre Aufklärungsarbeit sind treffend beschrieben und überzeugen den Leser. Das Ganze ist in viel Lokalkolorit verpackt. Fazit: Dieser Niederrheinkrimi von Leenders/ Bay/ Leenders hat mir gefallen. Für jeden Klever-Fan ist er sicher ein Muss. Wer nicht vom Niederrhein ist, versteht nicht alle Anspielungen, wird aber trotzdem gut unterhalten.

In der Reihe um das Klever Kommissariat K 11 sind bereits folgende Bände erschienen: „Lavendel gegen Ameisen“, „Grenzgänger“, „Die Schanz“, „Augenzeugen“, Die Burg“, „Kesseltreiben“ und „Totenacker“. Der vorliegende Band “Spießgesellen“ ist der bislang letzte Teil und wurde bereits zum zweiten Mal aufgelegt.

Inhalt:

Da sein Team entweder im Urlaub oder krank ist, muss Helmut Toppe, der Chef der Klever Kriminalpolizei, wieder aktiv mitarbeiten, denn die erst kürzlich gegründete, rechtslastige Partei „Deutsche Humanistische Mitte“ will ausgerechnet in Klever ihren Landesparteitag abhalten. „Das Boot Europa ist voll!“ So lautet eine ihrer Parolen. Ein bekannter niederländischer Rechtspopulist hat auch seinen Auftritt angekündigt.

Doch die neu gegründete Universität der Stadt hat viele ausländische Studenten. Das lässt Konflikte erwarten. Außerdem formiert sich eine Gegenbewegung zu der Partei, die eine große Protestveranstaltung organisiert. Der Verfassungsschutz und die Klever Polizei arbeiten fieberhaft an einem Sicherheitskonzept; mit unterschiedlichen Mitteln und Absichten, wie sich bald herausstellt.

Und dann geschieht ein Mord. Ein Mitglied der Protestgruppe wird erschossen. Die Kollegen ermitteln und es bleibt nicht bei einem Toten…

Dieser Krimi spricht mehrere aktuelle Themen wie Internet- und Wirtschaftsbetrug, Rechtsparteien und Verfassungsschutz an.

Die Geschichte wird stimmig und spannend erzählt. Die sympathischen Polizisten der Kriminalpolizei werden als eingespieltes Team gut dargestellt. Ihr Umgang miteinander und ihre Aufklärungsarbeit sind treffend beschrieben und überzeugen den Leser. Das Ganze ist in viel Lokalkolorit verpackt.

Fazit:

Dieser Niederrheinkrimi von Leenders/ Bay/ Leenders hat mir gefallen. FĂĽr jeden Klever-Fan ist er sicher ein Muss. Wer nicht vom Niederrhein ist, versteht nicht alle Anspielungen, wird aber trotzdem gut unterhalten.

geschrieben am 09.02.2014 | 252 Wörter | 1701 Zeichen

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