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Häuser für Familien - Wohnen mit Kindern


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Informationen zum Buch
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Rezension von

Luitgard Gebhardt

Häuser für Familien - Wohnen mit Kindern Inhalt: Es werden 20 sehr unterschiedliche Häuser in Geschichten, Fotos und Grundrisszeichnungen dargestellt, die von der Jury des Häuser-Award ausgezeichnet wurden. Da gibt es Neubauten ebenso wie renovierte Häuser oder Anbauten an bereits bestehende Häuser. Flachdächer überwiegen zwar, aber auch Sattel- und Walmdächer sind dabei. Ausführliche Geschichten der Bauherren, viele, sehr schöne, große und kleine Farbfotos und reduzierte Pläne bilden eine harmonische Einheit. Vervollständigt werden sie mit kurzen Übersichten der Gebäudedaten und den Vorteilen, die diese Bauweise für die Familie ergibt. Die Baukosten sind nur bei manchen Häusern angegeben, was Bauherren aber zuerst interessieren dürfte. Meine Meinung: Nachdem diese Häuser Auszeichnungen als Familiendomizile bekommen haben, habe ich mehr erwartet. Ich weiß nicht, wie man ein Haus auszeichnen kann, das Elternschlafzimmer und Kinderzimmer auf zwei Ebenen haben bzw. man über eine Terrasse gehen muss, um das andere Domizil zu erreichen. Für kleine Kinder ist das m.E. nicht geeignet. Oder: warum benötigen Eltern ein zweites Wohnzimmer? Ich habe in dem ganzen Buch keinen einzigen Kinderstuhl am Esstisch gesehen. Außerdem hätte ich z.B. auch gern Detailfotos von gelungenen Besonderheiten, wie den vielen Fächern und Schüben in einer Wand, oder Anregungen wie man Waschbecken und Co mitwachsend gestalten kann. Fazit: Trotz der Kritik ist das Buch „Häuser für Familien. Wohnen mit Kindern“ ein Architektur-Buch, das die eine oder andere Anregung für Familienhäuser vermittelt und wenn man als Ergebnis sagen kann: „So will ich das Detail in meinem Haus nicht“ oder: „das finde ich ganz gut,“ dann ist das auch schon ein Ergebnis.

Inhalt:

Es werden 20 sehr unterschiedliche Häuser in Geschichten, Fotos und Grundrisszeichnungen dargestellt, die von der Jury des Häuser-Award ausgezeichnet wurden.

Da gibt es Neubauten ebenso wie renovierte Häuser oder Anbauten an bereits bestehende Häuser. Flachdächer überwiegen zwar, aber auch Sattel- und Walmdächer sind dabei.

Ausführliche Geschichten der Bauherren, viele, sehr schöne, große und kleine Farbfotos und reduzierte Pläne bilden eine harmonische Einheit. Vervollständigt werden sie mit kurzen Übersichten der Gebäudedaten und den Vorteilen, die diese Bauweise für die Familie ergibt.

Die Baukosten sind nur bei manchen Häusern angegeben, was Bauherren aber zuerst interessieren dürfte.

Meine Meinung:

Nachdem diese Häuser Auszeichnungen als Familiendomizile bekommen haben, habe ich mehr erwartet.

Ich weiß nicht, wie man ein Haus auszeichnen kann, das Elternschlafzimmer und Kinderzimmer auf zwei Ebenen haben bzw. man über eine Terrasse gehen muss, um das andere Domizil zu erreichen. Für kleine Kinder ist das m.E. nicht geeignet. Oder: warum benötigen Eltern ein zweites Wohnzimmer? Ich habe in dem ganzen Buch keinen einzigen Kinderstuhl am Esstisch gesehen.

Außerdem hätte ich z.B. auch gern Detailfotos von gelungenen Besonderheiten, wie den vielen Fächern und Schüben in einer Wand, oder Anregungen wie man Waschbecken und Co mitwachsend gestalten kann.

Fazit:

Trotz der Kritik ist das Buch „Häuser für Familien. Wohnen mit Kindern“ ein Architektur-Buch, das die eine oder andere Anregung für Familienhäuser vermittelt und wenn man als Ergebnis sagen kann: „So will ich das Detail in meinem Haus nicht“ oder: „das finde ich ganz gut,“ dann ist das auch schon ein Ergebnis.

geschrieben am 26.11.2016 | 248 Wörter | 1453 Zeichen

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