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Wundervolle Weihnachtsbäckerei


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Rezension von

Adrian Witt

Wundervolle Weihnachtsbäckerei Die kalte Jahreszeit hat ihren ganz besonderen Zauber. Während die Natur allmählich in einen tiefen Schlaf fällt und der erste Schnee die Landschaft in eine weiße Decke hüllt, zieht es die Menschen ins Warme. Dort dekorieren sie die eigenen vier Wände festlich, schmücken den Weihnachtsbaum und backen vielerorts mit ihren Liebsten allerlei Lebkuchen, Plätzchen und Co. Zwar lassen sich heute viele der insgesamt rund 20.000 wohlschmeckenden Gebäckvarianten aus aller Welt zu recht moderaten Preisen im Einzelhandel kaufen. Doch sind diese häufig allein schon vom Geschmack her nicht mit jenem Gebäck vergleichbar, das man mit viel Hingabe und Liebe zum Detail selbst backen kann. Davon ist die Kochbuchautorin und Bloggerin Theresa Baumgärtner fest überzeugt, die mir ihrer im Jahr 2020 im Brandstätter Verlag erschienener Publikation „Wundervolle Weihnachtsbäckerei“ einen liebevoll gestalteten wie auch inhaltlich überzeugenden Alltagshelfer für die kulinarisch süße Seite Weihnachtens geschaffen hat. In diesem finden interessierte Leser auf 144 Seiten 41 Plätzchenrezepte, die das umfangreiche Repertoire des klassischen Weihnachtsgebäcks um einige Variationen ergänzt, die weniger bekannt sein dürften. Beginnend mit einem kurzen Vorwort der Autorin, widmen sich die ersten Seiten des Buches zunächst den Grundlagen des Backens, damit die heimische Weihnachtsbäckerei ihr volles Potenzial entfalten kann. Hierzu zählt neben einigen grundlegenden Informationen über nützliche Küchenutensilien und den für das Backen essentiellen Zutaten auch Ausführungen rund um den Plätzchenteig. Ist dies geschafft, widmet sich der Rest des themenfokussierten Backbuches den von der Autorin ausgewählten Plätzchenrezepten, wobei diese immer wieder durch kleinere Einwürfe, bestehend aus kleinere Poesien, Geschichten sowie einigen Bastel- und Dekorationsideen unterbrochen werden, die jedoch nicht lästig erscheinen, sondern sich harmonisch in das Gesamtkonzept der Publikation einbetten. Gegliedert in neun Kapitel, die sich den Rezepten mit Nüssen und Mandeln, mit Trockenfrüchten, mit Marzipan, mit Karamell, mit Schokolade, mit Weihnachtsgewürzen, mit Zitrusfrüchten, ohne Ei sowie gefüllten Plätzchen widmen, besteht jedes der Rezepte aus jeweils einer Doppelseite. Während die eine Seite des jeweiligen Rezeptes zur Visualisierung aus einer hochauflösenden Farbfotografie des Endergebnisses (Plätzchen) besteht, sind auf der zweiten Seite alle Informationen zu entnehmen, die zum Backen benötigt werden. Hierzu gehören Informationen zu den Zutaten, zu Mengenangaben und einer Schritt-für-Schritt-Anleitung auch einige weiterführende Hinweise sowie Verweise innerhalb des Kochbuches, um beim Backen etwas Abwechslung hineinzubringen. Im Ergebnis erhalten die Leser und Hobbybäcker auf diesem Wege 41 klassische Plätzchenrezepte und dazugehörige Variationen, die die folgenden Gebäckstücke umfassen: Knuspriges Haferglück, Kleine Zitronen-Creme-Törtchen, Ingwerplätzchen mit Mandelknusper, Spritzgebäck mit Orangenglasur, Florentiner mit Tonkabohne und weißer Schokolade, Gefülltes Karamellglück, Süße Schwäne, Quitten-Tröpfchen, Himmlische Federn, Kleine Sablés, Duftende Kipferl, Russian Tea Cakes, Kokosmakronen, Springerle, Zitronenbrezeln, Kleine Haselnuss-Schokoladen-Cookies, Zimtsterne, Anisplätzchen, Spekulatius aus dem Allgäu, Königliches Shortbread, Gewürzplätzchen, Goldkrönchen, Glasierte Taler, Kardamom-Haselnuss-Plätzchen, Doppeldecker, Marzipan-Nussmakronen, Engelsherzen, Linzerschnitten, Rosinen-Walnuss-Schneckchen, Knusperhäuschen, Nussknacker-Pfefferkuchen, Schnelle Alpenkipferl, Haselnusshäubchen, Mokka-Schiffchen, Feinherbe Orangenplätzchen, Haselnuss-Zimt-Hörnchen, Nussecken, Kardamom-Zimt-Trüffel, Walnuss-Rosinen-Konfekt, Mendiants sowie Marzipanbrote. Obwohl inzwischen eine ganze Reihe von Publikationen existieren, die sich inhaltlich dem saisonalen Backen zur Weihnachtszeit widmen, hat die Kochbuchautorin und Bloggerin Theresa Baumgärtner mit dem im Brandstätter Verlag erschienenen Titel „Wunderbare Weihnachtsbäckerei“ einen liebevoll gestalteten und zugleich praxistauglichen Alltagshelfer für das Plätzchenbacken geschaffen, der nicht nur die Weihnachtszeit versüßen sollte. Auch die vielen kleinen Einwürfe und Ergänzungen, die aus kleineren Poesien, Geschichten sowie einigen Bastel- und Dekorationsideen bestehen, erscheinen mit Blick auf das Gesamtkonzept als gelungene Abwechslung gegenüber all jene Publikationen, in denen lediglich ein Rezept nach dem anderen heruntergebetet werden.

Die kalte Jahreszeit hat ihren ganz besonderen Zauber. Während die Natur allmählich in einen tiefen Schlaf fällt und der erste Schnee die Landschaft in eine weiße Decke hüllt, zieht es die Menschen ins Warme. Dort dekorieren sie die eigenen vier Wände festlich, schmücken den Weihnachtsbaum und backen vielerorts mit ihren Liebsten allerlei Lebkuchen, Plätzchen und Co.

Zwar lassen sich heute viele der insgesamt rund 20.000 wohlschmeckenden Gebäckvarianten aus aller Welt zu recht moderaten Preisen im Einzelhandel kaufen. Doch sind diese häufig allein schon vom Geschmack her nicht mit jenem Gebäck vergleichbar, das man mit viel Hingabe und Liebe zum Detail selbst backen kann. Davon ist die Kochbuchautorin und Bloggerin Theresa Baumgärtner fest überzeugt, die mir ihrer im Jahr 2020 im Brandstätter Verlag erschienener Publikation „Wundervolle Weihnachtsbäckerei“ einen liebevoll gestalteten wie auch inhaltlich überzeugenden Alltagshelfer für die kulinarisch süße Seite Weihnachtens geschaffen hat. In diesem finden interessierte Leser auf 144 Seiten 41 Plätzchenrezepte, die das umfangreiche Repertoire des klassischen Weihnachtsgebäcks um einige Variationen ergänzt, die weniger bekannt sein dürften. Beginnend mit einem kurzen Vorwort der Autorin, widmen sich die ersten Seiten des Buches zunächst den Grundlagen des Backens, damit die heimische Weihnachtsbäckerei ihr volles Potenzial entfalten kann. Hierzu zählt neben einigen grundlegenden Informationen über nützliche Küchenutensilien und den für das Backen essentiellen Zutaten auch Ausführungen rund um den Plätzchenteig. Ist dies geschafft, widmet sich der Rest des themenfokussierten Backbuches den von der Autorin ausgewählten Plätzchenrezepten, wobei diese immer wieder durch kleinere Einwürfe, bestehend aus kleinere Poesien, Geschichten sowie einigen Bastel- und Dekorationsideen unterbrochen werden, die jedoch nicht lästig erscheinen, sondern sich harmonisch in das Gesamtkonzept der Publikation einbetten.

Gegliedert in neun Kapitel, die sich den Rezepten mit Nüssen und Mandeln, mit Trockenfrüchten, mit Marzipan, mit Karamell, mit Schokolade, mit Weihnachtsgewürzen, mit Zitrusfrüchten, ohne Ei sowie gefüllten Plätzchen widmen, besteht jedes der Rezepte aus jeweils einer Doppelseite. Während die eine Seite des jeweiligen Rezeptes zur Visualisierung aus einer hochauflösenden Farbfotografie des Endergebnisses (Plätzchen) besteht, sind auf der zweiten Seite alle Informationen zu entnehmen, die zum Backen benötigt werden. Hierzu gehören Informationen zu den Zutaten, zu Mengenangaben und einer Schritt-für-Schritt-Anleitung auch einige weiterführende Hinweise sowie Verweise innerhalb des Kochbuches, um beim Backen etwas Abwechslung hineinzubringen. Im Ergebnis erhalten die Leser und Hobbybäcker auf diesem Wege 41 klassische Plätzchenrezepte und dazugehörige Variationen, die die folgenden Gebäckstücke umfassen: Knuspriges Haferglück, Kleine Zitronen-Creme-Törtchen, Ingwerplätzchen mit Mandelknusper, Spritzgebäck mit Orangenglasur, Florentiner mit Tonkabohne und weißer Schokolade, Gefülltes Karamellglück, Süße Schwäne, Quitten-Tröpfchen, Himmlische Federn, Kleine Sablés, Duftende Kipferl, Russian Tea Cakes, Kokosmakronen, Springerle, Zitronenbrezeln, Kleine Haselnuss-Schokoladen-Cookies, Zimtsterne, Anisplätzchen, Spekulatius aus dem Allgäu, Königliches Shortbread, Gewürzplätzchen, Goldkrönchen, Glasierte Taler, Kardamom-Haselnuss-Plätzchen, Doppeldecker, Marzipan-Nussmakronen, Engelsherzen, Linzerschnitten, Rosinen-Walnuss-Schneckchen, Knusperhäuschen, Nussknacker-Pfefferkuchen, Schnelle Alpenkipferl, Haselnusshäubchen, Mokka-Schiffchen, Feinherbe Orangenplätzchen, Haselnuss-Zimt-Hörnchen, Nussecken, Kardamom-Zimt-Trüffel, Walnuss-Rosinen-Konfekt, Mendiants sowie Marzipanbrote.

Obwohl inzwischen eine ganze Reihe von Publikationen existieren, die sich inhaltlich dem saisonalen Backen zur Weihnachtszeit widmen, hat die Kochbuchautorin und Bloggerin Theresa Baumgärtner mit dem im Brandstätter Verlag erschienenen Titel „Wunderbare Weihnachtsbäckerei“ einen liebevoll gestalteten und zugleich praxistauglichen Alltagshelfer für das Plätzchenbacken geschaffen, der nicht nur die Weihnachtszeit versüßen sollte. Auch die vielen kleinen Einwürfe und Ergänzungen, die aus kleineren Poesien, Geschichten sowie einigen Bastel- und Dekorationsideen bestehen, erscheinen mit Blick auf das Gesamtkonzept als gelungene Abwechslung gegenüber all jene Publikationen, in denen lediglich ein Rezept nach dem anderen heruntergebetet werden.

geschrieben am 17.11.2023 | 543 Wörter | 3984 Zeichen

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